Neuste Ausgabe Nr. 40/2021
Great Reset – Schöne neue Weltordnung
«The Great Reset» ist eine Initiative des Weltwirtschaftsforums (WEF), die eine Neugestaltung der weltweiten Gesellschaft und Wirtschaft im Anschluss an die «COVID-19-Pandemie» vorsieht. Ein «grosser Umbruch» (so die deutsche Übersetzung) hin zu einem neuen Staats-, Wirtschafts- und Gesellschaftssystem. Wie das WEF, dessen Gründer Klaus Schwab und damit auch Entscheidungsträger auf der ganzen Welt, sich dieses neue System und damit unsere Zukunft vorstellen, werden wir in der vorliegenden Ausgabe behandeln. So viel sei allerdings vorweggenommen: Der Great Reset erinnert an eine Horror-Dystopie, in der besitz- und rechtlose Untertanen dem Willen einer kleinen Herrschaftskaste hilflos ausgeliefert sind. Und obwohl die Inhalte neu und zeitgenössisch verpackt wurden, sind die Parallelen zum real existierenden Kommunismus unübersehbar. Dazu gehört auch die Zerstörung des Mittelstandes (Bourgeoisie), die sich momentan im Zuge der «Corona-Krise» beschleunigt. Die Marktwirtschaft (oder der Rest davon) soll im Great Reset neuen sozialistisch geprägten Modellen wie «öffentlich-privaten Partnerschaften» (PPP) und dem «Stakeholder-Kapitalismus» weichen.
Leseprobe
Ausgabe Nr. 39/2021
AIDS als Blaupause für Corona (Teil 2): Die Seuche in unseren Köpfen
Wie bereits in zwei vorherigen Ausgaben (32, 38) ausführlich belegt, existieren auf rationaler Ebene keine Argumente mehr, mit denen man den «Mythos vom Todes-Virus» (Ausgabe 38) und sowieso nicht die damit einhergehenden Verbote und Massnahmen verteidigen könnte. Wenn weit und breit keine Spur mehr von Logik und gesundem Menschenverstand zu erkennen ist, kann man sich denken, woher der Wind weht: Wie in so vielen vorangegangenen dunklen Zeiten der Geschichte, haben die Mechanismen von Propaganda und Massenpsychologie wieder Hochkonjunktur. Sie werden weitflächig genutzt, um ein haltloses Märchen von einem gefährlichen, ansteckenden Virus auf der ganzen Welt zu verbreiten und aufrechtzuerhalten. Im vorliegenden zweiten Teil der Doppel-Ausgabe, "AIDS als Blaupause für Corona", wird uns so gut wie jede unlautere Methode der Massenmanipulation begegnen. Dabei gehen wir zumindest in Teilen der Frage nach, wie man die Welt dazu bringen konnte, brav dem haltlosen "Corona"- bzw. "AIDS"-Narrativ zu folgen.
Ausgabe Nr. 38/2021
AIDS als Blaupause für Corona (Teil 1): Der Mythos vom Todes-Virus
Zwar fegten laut unseren Medienorganen, Politikern und Virologen in den letzten Jahrzehnten schon Dutzende scheinbare Seuchen über die Erde, doch nur zwei von ihnen waren gekommen, um zu bleiben: «AIDS» und «Corona». Bei ihnen wurde die Panik-getränkte Berichterstattung nicht abgebrochen und sie fanden Eingang in den menschlichen Alltag, wurden zum Teil des Lebens und der Kultur. Sie prägten den Zeitgeist einer ganzen Generation. Das Fatale daran: Tatsächlich stimmt von dem, was die Öffentlichkeit über die vermeintlich so gut erforschten «HI-» und «Corona-Viren» zu wissen glaubt, so gut wie nichts! Dabei erweist sich der «AIDS»-Mythos als Grundlage für das, was wir heute mit «COVID-19» erleben. Sogar Bill Gates sprach davon, «wie HIV/AIDS uns auf den Kampf gegen COVID-19 vorbereitet hat».
Ausgabe Nr. 37/2021
AIDS - eine Jahrhundertseuche oder Jahrhundertlüge?
Auf einer Pressekonferenz des US-Gesundheitsministeriums wurde am 23.04.1984 eine "wissenschaftliche" Arbeit vorgestellt, in der behauptet wurde, das sogenannte HI-Virus sei die "wahrscheinliche" Ursache der Immunschwäche AIDS. Bald verschwand das Wort "wahrscheinlich" aus dem, was von unseren Medienorganen und Institutionen ab Mitte der 80er mantrahaft kolportiert wurde. Niemand sei mehr sicher vor der tödlichen AIDS-Epidemie und das HI-Virus verbreite sich auf der ganzen Welt. Die Bevölkerung wurde von Angst und Panik erfasst, "Experten" aus aller Welt überboten sich kontinuierlich mit neuen Hiobsbotschaften und HorrorPrognosen. AIDS wurde zum unhinterfragten, festen Bestandteil der Lebensrealität von Millionen. Zurecht? Keineswegs: Wer sich genauer mit der Grundlagenforschung zur "HIV=AIDS"-Theorie auseinandersetzt, der kommt nicht umhin festzustellen, dass zwischen dem allgemeinen Konsens zu "HIV/AIDS" und dem, was tatsächlich beweisbar ist, ein gewaltiger Unterschied besteht.
Ausgabe Nr. 36/2020
Black Lives Matter - Geplanter Rassenkrieg zum revolutionären Umsturz des Westens
Es gehört zur klassischen Vorgehensweise marxistischer Ideologen, ihre antifreiheitlichen Absichten unter dem Versprechen zu tarnen, vorherrschende gesellschaftliche Missstände beseitigen zu wollen. Dieses Muster begegnet uns nicht nur bei der Instrumentalisierung der Arbeiter, denen Sozialisten seit jeher die Befreiung von ihren kapitalistischen Ausbeutern garantieren, sondern ebenso bei ethnischen (und anderen) Randgruppen, vor allem amerikanischen Schwarzen, deren Wunsch nach ökonomischer Gleichheit seit Jahrzehnten perfide ausgenutzt wird. Besonders ab den 50er-Jahren - als die Arbeiterklasse nicht mehr in grosser Zahl für den Kommunismus zu missbrauchen war – setzten Marxisten auf die Unzufriedenheit der Schwarzen, um eine «Revolutionäre Situation» herbeizuführen, die einer kommunistischen Machtübernahme den Weg ebnen sollte. Die 2013 entstandene Bewegung «Black Lives Matter» gab der marxistischen Instrumentalisierung von Schwarzen, die schon fast 100 Jahre zuvor unter Anleitung der Sowjetunion begründet worden war, lediglich einen neuen Namen.
Ausgabe Nr. 35/2020
Sklaverei: So alt wie die Menschheit - und schuldig ist der Westen!
So alt wie die Menschheitsgeschichte, wurde die Sklaverei, mit einzelnen Ausnahmen, von allen Völkern, Kulturen und Zivilisationen seit jeher praktiziert! Muslime hatten bereits hunderte Jahre vor dem ersten europäischen Sklavenschiff ihren totalitären Herrschaftsanspruch auf dem afrikanischen Kontinent ausgeweitet und gleichzeitig Abermillionen von Schwarzafrikanern geraubt und versklavt. Bei diesen Raubzügen nach menschlichem Nachschub spielten die Ureinwohner Afrikas selbst eine tragende Rolle: Afrikaner trieben andere Afrikaner brutal zusammen, verschleppten sie und verkauften sie anschliessend an Ägypter, Chinesen, Inder, Araber oder später an Europäer. Als die Europäer in Afrika anlandeten, trafen sie auf einen bereits florierenden Sklavenmarkt. Die heute weit verbreitete Idee, die Europäer hätten die Sklaverei nach Afrika gebracht, entbehrt jeglicher Grundlage! Und nicht nur das: Der Bevölkerung des Abendlands wird heute die Schuld für etwas zugeschoben, das vor über 100 Jahren ausschliesslich von ihr beendet wurde!
Ausgabe Nr. 34/2020
Boombranche Krebs und ihr tumorhaftes Wachstum
Was stimmt hier nicht? Laut einer Prognose der WHO dürfte sich die Anzahl der jährlichen Krebsfälle bis 2040 fast verdoppeln. Der Krebs wächst weltweit exponentiell. Inzwischen wird jeder dritte Europäer im Laufe seines Lebens daran erkranken. Dennoch spricht die Branche von «grossen Fortschritten». Diese sind im medizinischen Bereich nur schwer zu erkennen, im betriebswirtschaftlichen dagegen allzu offensichtlich: Tatsächlich gibt es enorme Fortschritte finanzieller Natur für den medizinisch-industriellen Komplex, in erster Linie für Pharmafirmen. Fortschritte bei der Eindämmung von Krebs gebe es allerdings auch, das behauptet zumindest ebendieser medizinisch-industrielle Komplex. Die fortschreitende Explosion der Krebszahlen wird so erklärt: Je mehr Krebs man entdecke, desto mehr Menschen würden vom Krebs geheilt. Der Frage, ob diese und zahlreiche weitere Verlautbarungen der Schulmedizin zum Thema «Krebs» wirklich zutreffen, gehen wir in der vorliegenden Ausgabe auf den Grund.
Ausgabe Nr. 33/2020
Mit der Corona-Diktatur zur «Neuen Normalität»
Dass die WHO und ihr hörige Regierungen die Welt ohne wissenschaftliche Beweise durch die Corona- Massnahmen ins Unglück gestürzt haben, wurde bereits in Ausgabe 32 dargelegt. Darauf aufbauend, wollen wir uns in der vorliegenden Ausgabe mit der Frage beschäftigen, was mit der offensichtlich gezielt herbeigeführten «Corona-Krise» eigentlich erreicht werden soll. Dabei sticht als erstes in Auge, dass die momentanen Hauptakteure der Seuchenbekämpfung bereits im Oktober 2019 zusammengekommen waren, um den Ausbruch eines fiktiven «Corona-Virus» zu simulieren. Mit am Krisen-Tisch sassen die Gates-Stiftung, UNO, Johns Hopkins Universität und sogar China – vertreten durch eine Schlüsselfigur des «realen Ausbruchs». Heute treiben diese Akteure im Zusammenspiel mit Politik und Medien die Welt in Richtung totalitärer Massnahmen, mit denen zahlreiche unterschiedliche finanzielle und geopolitische Ziele erreicht werden, denen wir uns in dieser Ausgabe widmen. Ist es realistisch, dass genau diejenigen, die heute im Mittelpunkt der «Corona-Krise» stehen, dieses Ereignis prophetisch 70 Tage vor «Ausbruch» durchgespielt haben? Oder wird dieser ungeheure «Zufall» erst dann verständlich, wenn man sich vorstellt, dass das Ereignis von den «Propheten» geplant wurde?
Ausgabe Nr. 32/2020
Corona-Hysterie ohne Beweise
Die WHO als Wiederholungstäter
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Auf welchen Grundlagen werden eigentlich im Zuge der «Corona-Krise» Bürgerrechte eingeschränkt und Massnahmen beschlossen, wie sie die Welt nie zuvor gesehen hat? Zuallererst fällt auf, dass die Organisation WHO, die bei «Corona» als globaler Befehlskörper die Zügel in der Hand hält, in der Vergangenheit durch extreme Korruption von sich reden machte. Die ZEIT titelte 2017: «Der heimliche WHO-Chef heisst Bill Gates». Was sagt das über die Glaubwürdigkeit der Weltgesundheitsorganisation, wenn einer der reichsten Menschen der Welt sie anscheinend als sein persönliches Werkzeug einsetzen kann? Ebenso besorgniserregend sind die eklatanten Fehleinschätzungen, die den Weg der WHO pflastern: Bereits während «Vogel- und Schweinegrippe» sind die von ihr prophezeiten Schreckensszenarien nicht eingetroffen, und inzwischen gibt es genug Grund zur Annahme, dass dies bei «Corona» nicht anders sein wird. Zahlreiche hochrenommierte Wissenschaftler und Experten widersprechen mittlerweile den Verlautbarungen der WHO zu «COVID-19» sowie den weltweit durchgesetzten «Präventivmassnahmen». Erneut zeichnet sich das Bild einer zutiefst fragwürdigen Pandemie-Kampagne ohne wissenschaftliche Beweise ab.
Ausgabe Nr. 31/2020
Hinter der Maske des Friedens - Die hybride Kriegsführung
Die «hybride Kriegsführung seitens Russlands» sei in allen europäischen Ländern täglich zu spüren, sagte da plötzlich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel am 25. Januar 2019 bei der Münchner Sicherheitskonferenz. «Hybride Kriegsführung, was ist das denn?», fragte man sich. Merkel beging wohl ein Sakrileg, überhaupt öffentlich von «hybrider Kriegsführung» zu sprechen. Sie lüftete damit für einen kurzen Moment den Vorhang zwischen dem Normalbürger und den globalen Eliten. Und im Folgesatz bezeichnete sie die sogenannte «Klimabewegung» sogar als eine Art Instrument dieser «hybriden Kriegführung». Wo sich die meisten noch im Frieden wähnen, stecken wir nämlich längst in einem neuen, modernen, „hybriden“ Krieg, der ohne Waffengewalt und Bomben auskommt, doch Resultate herbeiführt wie ein konventioneller Krieg. Und während es bei einem „normalen“ Krieg immer einen klar identifizierbaren Schuldigen gibt, bleibt der hybride Angreifer unbemerkt. Denn merke: Der beste Krieg ist derjenige, der gar nicht bemerkt wird, sodass man sich nicht wehren kann. Und der schlimmste Feind ist derjenige, der ebenfalls nicht als solcher erkannt, sondern vielleicht sogar noch als Freund betrachtet wird.
Ausgabe Nr. 30/2019
100 Jahre Krieg gegen Deutschland (Teil 3): Die grosse Entdeutschung
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs schoben die Alliierten nicht nur der deutschen Regierung in einem Schauprozess (Nürnberger Prozesse, Ausg. 29), sondern gar dem gesamten deutschen Volk die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg unter. Es folgte im Nachkriegsdeutschland eine fragwürdige Kampagne der Siegermächte: Von Intellektuellen, Psychologen, Soziologen usw., die Deutschlands Medien- und Bildungssystem nach dem Krieg gestalteten, wurde eine scharfe propagandistische Waffe namens «Umerziehung» («Reeducation») geschmiedet, die im Laufe der Jahrzehnte entscheidend zur psychologischen Destabilisierung der deutschen Heimatbevölkerung beitrug, und damit die vielleicht wichtigste und effektivste Waffe in einem unbemerkt gegen den UN- «Feindstaat» Deutschland fortgeführten Krieg war. Sie erreichte, was die Alliierten mit Bomben und Waffen nie geschafft hätten: Die Deutschen selbst zu ihren schlimmsten Feinden zu machen!
Ausgabe Nr. 29/2019
100 Jahre Krieg gegen Deutschland (Teil 2): Unter dem Joch der «Befreiung»
In gegenwärtigen Rückblicken und Geschichtsdarstellungen wird seit einiger Zeit zunehmend von der «Befreiung» Deutschlands im Jahre 1945 gesprochen. Seitdem der 1985 amtierende Bundespräsident Richard von Weizsäcker in seiner Rede zum 40. Jahrestag des 8. Mai 1945 (Kapitulation der Wehrmacht) von diesem als einem «Tag der Befreiung» gesprochen hatte, hat sich diese Bezeichnung allmählich im kollektiven Bewusstsein verankert. Doch kann hier wirklich von einer «Befreiung» im Sinne von dem «Ende einer Fremdherrschaft» gesprochen werden? Neben der Tatsache, dass die Alliierten nach Kriegsende Millionen weitere, vollkommen vermeidbare deutsche Todesopfer – davon auch Millionen Zivilisten – billigend in Kauf nahmen, spricht auch die unrechtmässige Ausplünderung deutschen Besitzes, völkerrechtswidrige Siegerjustiz und staatsrechtlich äusserst fragwürdige Einschränkung der BRD-Souveränität nicht gerade für eine «Befreiung» der deutschen Bevölkerung.
Ausgabe Nr. 28/2019
100 Jahre Krieg gegen Deutschland (Teil 1)
Eine alte Weisheit besagt, dass die Wahrheit im Krieg als erstes stirbt. Oder dass die «herrschende Geschichtsschreibung» immer die «Geschichtsschreibung der Herrschenden» ist. Die zwei Weltkriege machen da keine Ausnahme: Dass der Erste Weltkrieg und der Versailler Vertrag wesentliche Faktoren für die Machtergreifung Hitlers waren, ist zwar unbestritten, doch meist unerwähnt bleibt die Tatsache, dass Deutschland nicht nur keine «Alleinschuld» an diesem ersten Krieg trug, sondern die Alliierten schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts das Ziel verfolgt hatten, einen Krieg gegen Deutschland vom Zaun zu brechen. Das besiegte Deutschland wurde daraufhin unverhältnismässig hart behandelt, was die verarmten und verzweifelten Deutschen in die Arme Hitlers trieb. Es folgte mit dem Zweiten Weltkrieg die schlimmste Tragödie in der deutschen Geschichte: Massenbombardements, Vertreibungen und Hungersnöte rafften Millionen dahin. Das Ausmass der Grausamkeiten, die den Deutschen damals widerfuhren, wird in der offiziellen Geschichtsschreibung, welche sich auf die Hauptschuld Deutschlands für den Zweiten Weltkrieg stützt, nur äusserst selten akkurat dargelegt. Wohl um den als Herrschaftsinstrument dienenden Mythos, die Deutschen seien zu dieser Zeit das alleinige «Tätervolk» gewesen, nicht bröckeln zu lassen.
Ausgabe Nr. 27/2019
Mit der «Grünen Kulturrevolution» in die weltweite Klimadiktatur?
«Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich», soll einst Mark Twain erkannt haben. Und tatsächlich begleiten uns bestimmte Muster heute wie damals: So waren Kinder für Diktatoren wie Hitler, Stalin, Mao oder Pol Pot ein unentbehrliches Mittel der Machtausübung. Warum sollten moderne Machtstrategen also auf sie verzichten? Was früher einmal «Staats-» oder «Klassenfeinde» waren, sind heute in Zeiten der weltweiten Umerziehung durch die UNO eben «Klimasünder» oder gar «Klimaleugner. Warf man den Eltern in der chinesischen Kulturrevolution von 1966 noch vor, die alte ausbeuterische Ordnung zu verkörpern und die Errichtung des «wahren Sozialismus» zu verhindern, so werden sie heute bezichtigt, sie hätten durch ihre unverantwortliche Lebensweise den Klimawandel ausgelöst, der die Zukunft der nachfolgenden Generationen zerstört. Deshalb könnten die «Fridays For Future» (FFF) in der Tat mit einer Katastrophe enden – allerdings nicht mit einer Klimakatastrophe, sondern mit einer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Katastrophe, welche die Entwicklung der westlichen Gesellschaft ebenso zurückzuwerfen droht wie einst der Terror der «Roten Garden» die vorangegangene Hochkultur China.
Ausgabe Nr. 26/2019
Gender Mainstreaming ist ein sozialistisches Konstrukt zur Zerstörung der Gesellschaft!
Die Anhänger des sogenannten «Gender Mainstreamings», das auf Basis einer UN-Resolution aus dem Jahr 1995 nahezu weltweit durchgesetzt wird, scheinen kein besonderes Interesse daran zu haben, das Gesamtbild ihrer Ziele, Vorstellungen, Pläne und der zugrunde liegenden Ideologie ins grelle Licht der Öffentlichkeit zu zerren. Offiziell lassen die grossen Organe der Gender-Agenda immer noch verlauten, es ginge in erster Linie um die «Gleichstellung der Geschlechter». Das sieht für den arglosen Betrachter wie eine gute, unterstützenswerte Sache aus. Dass es dabei um mehr - um viel mehr – geht, wird erst bei einer intensiveren Betrachtung der Ursprünge, Leitlinien und vor allem der Folgen dieses Konzepts ersichtlich: «Gleichberechtigung» entpuppt sich dabei als ein perfider Deckmantel für die systematische und «von oben» geplante Zerstörung der natürlichen Geschlechterrollen, um eine soziale Sterilisierung der westlichen Gesellschaft herbeizuführen. Wer sich den «bunten Glitzerstaub» der medialen und staatlichen Pro-Gender-Stimmungsmache von den Augen wischt, erkennt hinter den hehren Phrasen von «Vielfalt» und «Toleranz» plötzlich nichts anderes als eine auf den Menschen ausgeweitete Methode der Schädlingsbekämpfung durch die Störung natürlicher Reize und Instinkte.
Ausgabe Nr. 25/2019
Mit 5G in eine strahlende Zukunft!
Eine gute Nachricht: Die Grenzwerte für gesundheitliche Belastung durch Mobilfunk werden in Deutschland und der Schweiz nicht überschritten. Die schlechte Nachricht lautet jedoch: Die momentan gültigen Grenzwerte scheinen so festgelegt, als würde man die Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts auf 1000 km/h festlegen. Denn die sie festlegenden Behörden gehen von der überholten Annahme aus, dass die einzige biologische Wirkung, die durch Mikrowellenstrahlung verursacht werden kann, eine akute Erwärmung ist, die ausreicht, das Gewebe zu schädigen. Andere schädliche Faktoren der Strahlung, die inzwischen durch zahlreiche Studien belegt wurden, werden gar nicht in Betracht gezogen, sodass die offiziellen Grenzwerte höchstwahrscheinlich nicht das Papier wert sind, auf dem sie niedergeschrieben wurden. Und eine noch schlechtere Nachricht: Durch die Aufrüstung auf die neue, leistungsstärkere Mobilfunkgeneration 5G werden die vermutlich sowieso schon viel zu hohen Grenzwerte noch einmal erhöht werden müssen und eine Strahlenbelastung in bisher ungekanntem Ausmass wird auf uns zukommen.
Ausgabe Nr. 24/2019
Aufstieg der EU auf den Trümmern Europas
„Auferstanden aus Ruinen“, so lautete damals der Titel der DDR-Nationalhymne. Ein Slogan, der auch kaum besser zu einem anderen sozialistischen Grossprojekt passen könnte: Der Europäischen Union. Denn so wie die DDR einst aus dem Kriegsschutt eines von den Alliierten verwüsteten Deutschlands auferstand, steigt die von vielen spöttisch als EUdSSR bezeichnete EU wie ein Phoenix aus der Asche von einst prosperierenden, doch seit der EU-Gründung wirtschaftlich und finanziell zertrümmerten, Mitgliedsstaaten auf. Wer Europa mit der EU gleichsetzt, müsste auch Deutschland mit der DDR gleichsetzen. Beide Konstrukte mehrten bzw. mehren nicht das Wohl der von ihr regierten Bevölkerung, noch waren oder sind sie ein würdiger Repräsentant derselben. Sie stellen vielmehr die Antithese zu Freiheit, Wachstum und Wohlstand ihrer Völker dar.
Ausgabe Nr. 23/2019
Die Geschichte der EUdSSR
EUdSSR ist eine schlagwortartige Bezeichnung der Europäischen Union (EU) in Anlehnung an die UdSSR, die ihre Kritiker verwenden, um ihre zentralistische Vereinnahmung und totalitäre Kontrolle der europäischen Bevölkerung zu bemängeln. Doch der Begriff EUdSSR deutet nicht auf rein zufällige ideologische Parallelen zwischen der EU und der Sowjetunion hin. Vielmehr ist eine vollkommen eindeutige historische Linie von den ersten Planungen Trotzkis zu Gorbatschows Perestroika über das Ende der UdSSR bis zur Gründung der EU auszumachen, die bestätigt, dass die Kommunisten und ihre Hintermänner aus dem Westen ihre Pläne erfolgreich verwirklichen konnten.
Ausgabe Nr. 22/2018
UNsichtbar und UNbemerkt
hin zur neuen Weltregierung
Sich gegen einen unsichtbaren Gegner zu wehren, gestaltet sich als schwierig. Doch wie wehrt man sich gegen einen unsichtbaren Gegner, von dem man gar nicht erst weiss, dass es ihn gibt? Gibt sich dieser dann auch noch als Freund, Beschützer und als einzige Hoffnung für die eigene Zukunft in Frieden und Sicherheit aus, spätestens dann hat man ein richtiges Problem. Ein solcher Freund, Beschützer und einzige Hoffnung für eine Zukunft in Frieden, Sicherheit und Freiheit gibt die UNO der Menschheit seit jeher vor zu sein und arbeitet in Wirklichkeit konsequent am Gegenteil: der Schwächung souveräner Nationalstaaten, derer Grenzen, Wirtschaft, Rechtssysteme und gesellschaftlichen Strukturen wie Familien, Geschlechter, Traditionen und Identität hin zu deren Auflösung in einer sozialistischen Weltregierung unter ihrer Führung, einer neuen Weltordnung!
Ausgabe Nr. 21/2018
Hirntod und Organspende:
Mord im Namen des Lebens?
Eines vorweg: Tote können keine Organe spenden! Organe können nur von Lebenden entnommen werden! Diese simple Tatsache mag vielen unbekannt sein, zumal in allen Aufrufen zur Organspende und selbst auf den Spendeausweisen von einer Organentnahme NACH dem Tod die Rede ist. Der dabei gemeinte «Tod» ist der eigens dafür eingeführte «Hirntod», als zulässiger Zeitpunkt für eine Organentnahme, und hat wenig mit der landläufigen Vorstellung von Tod – Leichenstarre, Verwesung usw. – zu tun.
Ausgabe Nr. 20/2018
Drama in Südafrika als Blaupause für Europa?
Stellen Sie sich vor: Der Präsident der drittstärksten Partei im Bundestag oder sonst wo in einem westlichen Land würde vor einer johlenden Menge herumtanzen und ins Mikrofon schreien «Tötet sie, die ‚Minderheit,‘ tötet sie, töööötet sie! Schlitzt ihnen die Kehle auf und erschiesst sie, die ‚Minderheit,‘ bumm, bumm, bäng!». Die Menge springt im Takt und schreit synchron «bumm, bumm, bäng!!». Und in einem TV-Interview konstatiert derselbe Parteipräsident lächelnd: «Ich habe nicht dazu aufgerufen, die ‚Minderheit‘ zu töten... zumindest bis jetzt nicht. Für die Zukunft kann ich es nicht garantieren». Bevor Sie nun empört und angewidert ob solcher Zeilen den Kopf schütteln oder gar die Zeitung weglegen, sollten Sie wissen, dass genau dies derweil in Südafrikageschieht, nämlich der Minderheit Südafrikas: den Buren und der weissen Bevölkerung insgesamt!
Ausgabe Nr. 19/2018
«Globaler Pakt für Migration»
Schwarz auf Weiss: Es gibt kein Zurück!
Am Freitag, den 13. Juli dieses Jahres, haben sich mehr als 190 Länder darauf geeinigt, am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch den «Globalen Pakt für Migration» der UN zu rati zieren. Dass diese Einigung ausgerechnet am Wochenende des Finales der diesjährigen Fussballweltmeisterschaft zustande kam, war wohl kein Zufall. Geht es doch dabei um nichts Geringeres als um die globale, formale Abtretung nationaler Souveränität der einzelnen Staaten an den künftigen UN-Superstaat, die Au ösung demokratischer Gesellschaftsstrukturen und die einheitliche Strategie zur Unterdrückung, Verfolgung und Bekämpfung derjenigen Stimmen, die sich kritisch dagegen äussern!
Ausgabe Nr. 18/2018
Impfen als Fortschrittsdogma
einer modernen Gesellschaft?
Auch Impfbefürworter streiten nicht ab, dass der technische Fortschritt seit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert die weltweite Lebenserwartung deutlich erhöht hat. Die wichtigsten Faktoren dafür waren: Mehr Nahrung, sauberes Wasser und Hygiene.
Auch dass sich Infektionskrankheiten stärker in der Bevölkerung ausbreiten, wenn es an diesen Faktoren mangelt, ist eine unumstössliche medizinische Wahrheit. Die heutige Schulmedizin geht allerdings davon aus, dass die Zunahme von Impfungen seit Mitte des 20. Jahrhunderts ebenfalls entscheidend zur massiven Reduktion verschiedener Infektionskrankheiten wie Pocken, Diphterie oder Tetanus beigetragen habe und deshalb zu den grössten Errungenschaften unserer Zivilisation gehöre. Doch der Beweis für diese Behauptung, wurde bis heute nicht erbracht.
Ausgabe Nr. 17/2018
Die Mondlandung:
Ein grosser Schritt für die Menschheit!
Oder eine grosse Lüge?
Das, was nach mehr als 60 Jahren Raumfahrt über unseren Köpfen vorgeht, ist schwer zu durchblicken. Niemand weiss so genau, was USA & Co. im Weltraum eigentlich wirklich treiben. Die dort bestandenen Abenteuer werden bis auf den heutigen Tag praktisch ausschliesslich von jenen geschildert, die sie selbst erlebt haben wollen, ein typisches Merkmal dessen, was man auf Erden Seemannsgarn nennt.
Für die Wahrheit lässt das nicht unbedingt Gutes ahnen. Für uns ein Grund, diesen mächtigen Geschichten nachzugehen: Was ist dran an der Mondlandung und weiteren Raumfahrt-Projekten? Geht es wirklich um die Eroberung des Weltalls oder vielleicht doch um die Eroberung der Erde?
Ausgabe Nr. 16/2018
Werden kritische Gedanken bald auch
zu Krankheitsbildern mit Behandlungszwang?
Zahlreiche Skandalfälle haben inzwischen gezeigt, dass man heute auch als rechtschaffener Bürger westlicher Demokratien grundlos in einer psychiatrischen Klinik verschwinden kann. Da es den weltweit akzeptierten Diagnosemethoden für psychische Krankheiten an wissenschaftlicher Seriosität mangelt, können Psychiater mittlerweile jede noch so normale Facette der menschlichen Gedanken- und Gefühlswelt als Krankheit diagnostizieren. Besonders verhängnisvoll wirkt sich dieser Mangel an Wissenschaftlichkeit auf das Feld der Zwangspsychiatrie aus, da psychologische Gutachter die Möglichkeit bekommen, durch willkürliche Diagnosen Einweisungen in die Psychiatrie zu erwirken – auch bei völlig unschuldigen und geistig gesunden Menschen.
Ausgabe Nr. 15/2018
Digitale Überwachung:
Aus Bequemlichkeit in die Tyrannei
Wurden Menschen früher noch von ihren Nachbarn und Überwachungskameras bespitzelt, hat beim Thema Überwachung mittlerweile ein Paradigmenwechsel stattgefunden: Und zwar vom Zwang zur Freiwilligkeit, von der Nötigung zum Bedürfnis und von der Heimlichkeit zur Offenheit. Eine Überwachung, vor der sich jeder zu drücken versucht, wurde in eine Nachfrage verwandelt. Inzwischen steht der moderne Mensch Schlange für seine Wanzen: Ob das nun Smartphones, Computer oder elektronische Assistenten für zu Hause sind. Die flächendeckende Verwanzung der Erdbevölkerung mit mobilen Luxuswanzen vom Typ Iphone, Samsung Galaxy oder Amazon Echo würde kein Staat und keine internationale Organisation logistisch und finanziell hinbekommen, wenn die Verbraucher das nicht selbst besorgen würden.
Ausgabe Nr. 14/2018
Massenmigration:
Seit Jahrzehnten geplant und umgesetzt
Das Phänomen der Masseneinwanderung nach Europa, das sich ab 2015 extrem verschärfte, bekam von Politik und Massenmedien das Prädikat Flüchtlingskrise verpasst, was suggerierte, dass unerwartete Krisen Millionen Schutzsuchender nach Europa getrieben hätten.
Dieser Erklärungsansatz weckt Zweifel, denn erstens werden seit Jahren diverse geopolitische Hebel in Bewegung gesetzt, um Menschen in vielen Teilen der Erde zum Verlassen ihrer Heimat zu drängen, und zweitens fällt es schwer, von einer Krise zu sprechen, wenn die Massenumsiedlung aus der Dritten Welt nach Europa genau die Erwartungen und Ziele erfüllt, die hochrangigste Entscheidungsträger aus UN, EU und Pentagon seit Jahrzehnten offenherzig artikulieren.
Ausgabe Nr. 13/2017
Der unbemerkte Niedergang:
Eine Zivilisation gibt sich auf
Zerrüttete Familien, dramatische Unfruchtbarkeit, Niveauverlust in den Medien, Verrohung der Gesellschaft, Kultur- und Wertezerfall, Verwahrlosung der Jugend, steigende Kriminalität. Der Westen wirkt heute wie ein Schatten seiner einst glorreichen Geschichte. Fortpflanzung und Familiengründung kommen in unserer individualistischen Gesellschaft immer weniger Bedeutung zu, was zu einer bedeutenden demografischen Krise führte. Mit dieser einher geht die millionenfache Einbürgerung von Immigranten, die allmählich die westliche Heimatbevölkerung verdrängen.
Es beschleicht einen in Anbetracht dieser Entwicklungen ein unheimlicher Verdacht: Sind das Zusammenbrechen der Geburtenraten und die überbordende Immigration möglicherweise zwei Seiten derselben Medaille – nämlich des Bevölkerungsaustauschs?
Ausgabe Nr 12/2017
Die traditionelle Familie: Fundament unserer Gesellschaft
unter Beschuss von allen Seiten!
Die Familie ist seit jeher die wichtigste Keimzelle und stärkste Stütze der Gesellschaft. Im Verbund stellen die Liebe, Disziplin und Erziehung von Mutter und Vater die unabdingbare Voraussetzung für die gesunde Entwicklung eines jeden Kindes und somit der zukünftigen Gesellschaft dar. Der heutige antifamiliäre Zeitgeist spricht jedoch eine andere Sprache: Die Institution Familie wird von Politik und Medien zunehmend sabotiert und von anderen, vermeintlich alternativen Lebensmodellen verdrängt.
Ist die destruktive Herabwertung einer seit Jahrtausenden unentbehrlichen und geheiligten Institution nur eine zufällige gesellschaftliche Entwicklung? Oder wird deren Erosion durch langfristige Planung methodisch herbeigeführt, um die Menschen ihrer sozialen Strukturen zu berauben und sie dadurch kontrollierbarer zu machen?
Ausgabe Nr. 11/2017
Billionengeschäft Krankheit:
Geheilter Patient – verlorener Kunde?
Wie ist das möglich? Auf der einen Seite ein sich ein sich stetig verschlechternder Gesundheitszustand der Gesamtbevölkerung: Explodierende Raten von Krebs, Herzkrankheiten und Autismus. Patienten fühlen sich vernachlässigt, oft sogar betrogen. Auf der anderen Seite eine boomende Medikamentenindustrie: 2014 überschritt der Gesamtumsatz der Pharmabranche zum ersten Mal eine Billion Dollar, bis heute ist er weiter angestiegen. Woher kommt dieses Ungleichgewicht? Ein Blick auf die Tücken des aktuellen Gesundheitssystems erklärt dessen strukturelle Schwächen und zeigt, warum Big Pharma auf der Gewinnerseite dieses Systems steht.
Ausgabe Nr. 10/2017
11. September 2001: Fragen unerwünscht!
Wenige Stunden nach den Ereignissen des 11. Septembers 2001 stand für Weltpolitik und Medien bereits fest, was passiert sein musste: 19 arabische Terroristen hatten vier Flugzeuge entführt und waren mit zwei von ihnen in die Zwillingstürme geflogen. Bis heute hat sich an dieser quasi alternativlosen Version des Tathergangs nichts Wesentliches verändert. Zweifel am offiziellen Erklärungsmodell sind weder erwünscht noch geduldet, ja sie werden von den Medien auf breiter Front gar als Verschwörungstheorien abgetan. Dabei wurde die offizielle Version der US-Regierung längst von handfesten wissenschaftlichen und kriminalistischen Tatsachen widerlegt. Warum verweigern sich die Medien dennoch einer rationalen Auseinandersetzung mit den Geschehnissen?
Ausgabe Nr. 9/2017
Klimawandel – Menschgemacht?
In der Geschichte der Menschheit, ja gar der ganzen Welt, ist die einzige Konstante der Wandel. Und wie wir alle wissen, wandelt sich auch das Klima seit Urzeiten. Doch heute wird uns auf allen Ebenen mit Nachdruck eingebläut, dass dieser ewige Klimawandel neuerdings menschgemacht und somit unsere Schuld sei. Die Frage, ob wissenschaftliche Belege für diese Theorie zu Genüge erbracht wurden, wird kaum noch gestellt. In unserem medial einseitig geprägten Weltbild gilt sie als unangreifbare Wahrheit und Ungläubige werden der Leugnung bezichtigt. Wer sich jedoch unabhängig von Politik und Medien über das Klimageschehen informiert, stellt fest, dass es an Beweisen für diese gebetsmühlenartig wiederholte Behauptung des menschgemachten Klimawandels fehlt.
Ausgabe Nr. 8/2017
Staatsfeind oder feindlicher Staat?
Wer steckt hinter dem Terror?
Geschichtlich war Terrorismus für Staaten immer ein probates Mittel zur Einschüchterung der eigenen Bevölkerung und zur Verfolgung eines Feindes, doch bei der Suche nach einem Schuldigen wird die Regierung heute systematisch von Staat und Presse ausser Acht gelassen. Das gibt Anlass zu Misstrauen, denn sowohl die Frage nach dem Hauptprofiteur der Anschläge als auch handfeste Beweise wie aufgedeckte Regierungs-Dokumente, Universitäts-Studien und Zeugenaussagen deuten auf die Regierung als wahren Drahtzieher des Terrors hin.
Ausgabe Nr. 7/2017
Abtreibung – Wann ist der Mensch ein Mensch?
Der Mutterleib ist zum gefährlichsten Platz für menschliches Leben geworden. In unserer Gesellschaft gilt Abtreibung beinahe schon als Menschenrecht und bleibt unter bestimmten Bedingungen von der Rechtsprechung ungestraft. Wer heutzutage gegen Abtreibung ethische Vorbehalte äussert, wird schnell als frauenfeindlicher Ewiggestriger gebrandmarkt. Doch sind die Argumente der Abtreibungsbefürworter wirklich so stichhaltig; sind Abtreibungen wirklich so bedenkenlos, wie Medien und Politik sie immerzu darstellen?
Ausgabe Nr. 6/2017
Die kommende Weltregierung:
Alles nur Verschwörungstheorie?
Seit Ende des Zweiten Weltkriegs bewegt sich die Welt in langsamen aber stetigen Schritten in Richtung zentralisierter politischer Entscheidungsfindung. Die Kompetenzen der Nationalstaaten wurden im Laufe der Jahrzehnte immer stärker in Richtung überstaatlicher Organisationen wie der EU und der Vereinten Nationen (UN) verlagert. Mündet diese Entwicklung zu immer grösseren Verwaltungskonstrukten in einem globalen Regime?
Ausgabe Nr. 5/2017
Bevölkerungsaustausch durch Migration
Wie in der letzten Ausgabe der ExpressZeitung ausführlich behandelt, wird unsere vermeintlich eigene Meinung in einem perfiden Zusammenspiel von Medien, Politik, beeinflusster Wissenschaft und als unabhängig getarnten Organisationen in höchstem Masse manipuliert, auf Linie gebracht und zu einem einheitlichen Weltbild geformt. So gilt es auch, das medial vorgegebene Narrativ einer als plötzlich und unvorhergesehen dargestellten humanitären Tragödie zu hinterfragen. Nachweisbare Absichten, Planungen und Massnahmen zeigen ein vollkommen anderes Bild als jenes, das uns von Politik und Medien gezeichnet wird. Wer die sogenannte «Flüchtlingskrise» genauer untersucht, stellt unmittelbar fest, dass sie von langer Hand geplant war und nach einem Drehbuch internationaler Strategen abläuft.
Ausgabe Nr. 4/2017
Manipuliertes Weltbild: Wie unsere Meinungen geformt werden
Der Fortschritt und die Demokratisierung unserer westlichen Gesellschaft haben es möglich gemacht, dass den Menschen alle Informationen zur Verfügung stehen. Will ich mich informieren, so kann ich das tun. Wir leben im vielgelobten Informationszeitalter, in dem, dank Internet alle Informationen frei zugänglich sind. Wissen bedeutet bekanntlich Macht und dem mündigen Bürger, gut ausgebildet, belesen und mit entsprechendem Allgemeinwissen ist somit die Macht gegeben, ein Leben in Freiheit und mit einer eigenen Meinung zu führen. So lautet einer der vielen Glaubenssätze, die unser Weltbild prägen, doch bei näherer Betrachtung widerlegt werden.
Ausgabe Nr. 3/2017
Kommunismus 2.0
Die Zerschlagung der kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft stand seit jeher im Zentrum der kommunistischen Lehre. Werfen wir einen Blick auf die Ideen, die heute in unseren Medien, an unseren Schulen und Universitäten vermittelt werden:
Die Absage an traditionelle Werte, die Familie als veraltetes Lebensmodell, die Geringschätzung des Christentums und die Kritik an der freien Marktwirtschaft.
Ist es Zufall, dass ausgerechnet die Werte, die Marx und Engels abschaffen wollten, heute so massiv angegriffen werden? Ein Blick in die Geschichte zeigt: Das marxistische Gedankengut wird seit Anfang der 20er-Jahre in eine neue Lehre namens «Kritische Theorie» verpackt.
Ausgabe Nr. 2/2016
Ideologie statt Wissen:
Wie politisch korrekte Indoktrination eine neue Gesellschaft formt
Der ganz normale Wahnsinn auf unseren Schulen und Universitäten: Wer nicht mitspielt im Kult der politischen Korrektheit, wird abgehängt, bekommt schlechte Noten, erhält Disziplinarmassnahmen oder darf die Klasse wiederholen. Bravheit ist wichtiger als Mut, Angepasstheit zählt mehr als Innovation, verkramper Gehorsam ist entscheidender als gesunde Lebendigkeit. Das staatliche Bildungssystem erzieht sich eine Bevölkerung von Ja-Sagern und Untertanen.
Ausgabe Nr. 1/2016
Die tägliche Dogma-Impfung
Realitätsferne Indoktrination durch Medien und Staat gehören in China und Nordkorea zum Alltag. Aber ist die Situation bei uns im Westen besser oder verlaufen die Methoden der Manipulation nur subtiler?
Die meisten Zuschauer der Massenmedien sind felsenfest von der Wahrheit bestimmter Glaubenssätze überzeugt, sei es die menschgemachte Klimakatastrophe, das baldige Ende des Erdöls, die Überbevölkerung oder die Notwendigkeit von Impfungen, um nur einige zu nennen. Wer möchte in seiner Freizeit schon allgemein gültige und von der Mehrheit der Menschheit akzeptierte «Wahrheiten» auf deren Richtigkeit überprüfen, wenn sie gleichzeitig den Grundlagen des eigenen Weltbildes entsprechen?

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